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FAQ

Hast du noch Fragen zum Online-Kurs? Oder zur Raucherentwöhnung mit Hypnose und Verhaltenstherapie?

Bevor du mir eine E-Mail sendest, schau doch bitte einmal bei der nachfolgenden Zusammenstellung der Häufigen Fragen und Antworten (FAQ) nach. Vielleicht findest du dort schon die Antwort auf deine Frage. Falls doch noch Fragen offen bleiben, benutze bitte einfach das unten stehende Kontaktformular.

FAQ - endlich-nichtraucher.online - Online-Kurs zur Raucherentwöhnung mit Hypnose und Verhaltenstherapie - endlich-nichtraucher.online

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Häufige Fragen und Antworten zum Online-Kurs zur Raucherentwöhnung mit Hypnose und Verhaltenstherapie:

Der Standard-Kurs kostet regulär 197 EUR, der Premium-Kurs 297 EUR.

Wie lange der Kurs dauert, bestimmst im Endeffekt du, da du in deinem eigenen Tempo den Kurs absolvierst. Der wichtigste Meilenstein ist aber die Vorbereitung auf den ersten rauchfreien Tag mit der nachfolgenden endgültigen Tabak-Abstinenz. Dieser Phase sind die Module 1 – 4 gewidmet. Für diesen Abschnitt solltest du dir aber mindestens 2 – 3 Wochen Zeit nehmen, um dich auf dein zukünftiges Leben als Nichtraucher vorzubereiten und die Verhaltensmaßnahmen zu festigen, die die langfristige Tabak-Abstinenz begünstigen.

Beide Kurse sind gleich wirksam in Bezug auf das Erreichen der langfristigen Tabak-Abstinenz. Der Standard-Kurs begleitet dich dabei anhand von insgesamt 6 Modulen. Der Premium-Kurs beinhaltet darüber hinaus zusätzliche 3 Module, in denen  mittels Hypnose und verhaltenstherapeutischer Elemente die für Klienten oftmals wichtigen Themengebiete Gewichtszunahme nach Raucherentwöhnung und Umgang mit Entzugserscheinungen bearbeitet werden.

Grundsätzlich ist der Online-Kurs so konzipiert, dass du ihn ganz bequem selbstständig und unabhängig absolvieren kannst. Da ich aber weiß, wie wichtig der persönliche Austausch mit dem Kursleiter ist und regelmäßig Fragen auftauchen können, kannst du mich während des Kurses jederzeit über eine entsprechende Kurs-Email-Adresse erreichen und Fragen klären. Zusätzlich kannst du dich auch mit anderen Kurs-Teilnehmern in der Kurs-internen Facebook-Gruppe austauschen. Das hilft bisweilen ungemein und verbindet als Gruppe, weil  man sich gegenseitig motivieren und Tipps für das gemeinsame Ziel geben kann. 

In der Studie von Heumann & Schmidt 1998 mit dem Titel „Raucherentwöhnung in Hypnose“ wurden die Abstinenzraten von Rauchern verglichen. Die Hypnose-Gruppe erhielt insgesamt 4 Einzelsitzungen, die Kontrollgruppe bestand aus Probanden, die die Rauchentwöhnung in Eigenregie durchführten. Die Ergebnisse der Studie sprechen für sich: Bezogen auf die Rauchabstinenz nach 4 Wochen (p < 0,05) und nach 12 Wochen (p < 0,01) war die Raucherentwöhnung mit Hypnose signifikant erfolgreicher als die Entwöhnung in Eigenregie. Nach 4 Wochen (1 Monat) waren 55 % der Hypnose-Gruppe abstinent, in der Kontrollgruppe 17 %. Nach 12 Wochen (3 Monaten) waren 65 % der Hypnose-Gruppe abstinent, in der Kontrollgruppe nur 11 %.

In einer Studie von Schlarb & Schweizer (1999) mit dem Titel „Hypnotherapeutische Raucherentwöhnung” erhielten die Probanden der Hypnose-Gruppe zur Raucherentwöhnung neben der Hypnose (3 Gruppensitzungen) auch verhaltenstherapeutische Therapieelemente, Gruppengespräche und die Möglichkeit, sich mit anderen Teilnehmern zu treffen. Falls gewünscht, erhielten die Probanden der Hypnose-Gruppe auch Nikotinpflaster. Die Probanden der Kontrollgruppe (ohne Hypnose) erhielten alle ebenfalls verhaltenstherapeutische Therapieelemente, Gruppengespräche und die Möglichkeit, sich mit anderen Teilnehmern zu treffen. Darüber hinaus alle Probanden dieser Gruppe aber Nikotinpflaster. Auch die Ergebnisse dieser Studie können sich sehen lassen: Nach 4 Wochen (p< 0,01) war die Raucherentwöhnung in der Hypnose-Gruppe signifikant erfolgreicher als die Entwöhnung in der Kontrollgruppe. 63 % der Hypnose-Gruppe waren abstinent, aber nur 25 % der Kontrollgruppe. Auch im weiteren Beobachtungszeitraum lag der Anteil der Abstinenten in der Hypnose-Gruppe deutlich über dem der Kontrollgruppe. So waren nach 12 Monaten noch 43 % (17 % der Kontrollgruppe) und nach 20 Monaten noch 33 % der Hypnose-Gruppe (17 % der Kontrollgruppe) abstinent.

Momentan habe ich keine festen Kooperationsverträge mit den gesetzlichen Krankenkassen. Es kann aber sein, dass deine private Krankenkasse nachträglich Kosten übernimmt. Informiere dich daher am besten vorher selbstständig bei deiner Krankenkasse. Die Bezahlung des Online-Kurses erfolgt auf jeden Fall direkt über dich als Kunden.

Mit deinem individuellen Zugangsdaten zum Online-Kurs hast du lebenslangen Zugang dazu und kannst den Kurs oder nur einzelne Teile entsprechend so oft wiederholen, wie du willst. Beachte bitte, dass dieser Zugang nur für dich gedacht ist, da du ihn käuflich erworben hast. Die Weitergabe von Kursinhalten oder der eigenen Zugangsdaten an Dritte ist deshalb verboten.

Diese Frage wird Hypnotiseuren und Hypnose-Therapeuten immer wieder gestellt. Jeder, der sich mit Hypnose intensiver befasst hat, weiß, dass die Frage nicht pauschal zu beantworten ist. Die Hypnose ist ein Spektrum aus Bewusstseinszuständen, Induktionstechniken, Trance-Anwendungen und Erklärungsmodellen, das einer kurzen Definition entgeht.

– Hypnose ist ein suggestives Verfahren, mit dem man das Unterbewusstsein direkt ansprechen kann.

– Hypnose ist eine Entspannungstechnik, bei der der Klient aufnahmefähiger wird.

– Hypnose ist ein Zustand gesteigerter Lernfähigkeit.

– Hypnose ist eine Trance-Technik, mit der man innere Veränderungen in kürzerer Zeit erreichen kann.

– Hypnose ist eine besonders tief greifende Form der Kommunikation.

– Hypnose ist Hilfe zur Selbsthilfe – der Hypnotiseur ermöglicht dem Klienten das zu ändern, was er ändern möchte.

Grundsätzlich kommt die Hypnose für die meisten Menschen in Frage, die sich dafür interessieren und ihr eine Chance geben wollen.

Gründe gegen eine Hypnose existieren im Grunde nur im Rahmen der sogenannten Kontraindikationen.

Kontraindikationen für eine Hypnose bezeichnen Umstände, die gegen den Einsatz der Hypnose sprechen, da bei Vorliegen dieser Umstände zu einer Schädigung des Klienten kommen kann. Absolute Kontraindikationen sind Gegenanzeigen, bei denen die Hypnose keinesfalls angewendet werden sollte. Relative Kontraindikationen sind hingegen Gegenanzeigen, bei denen die Hypnose nur mit besonderen Fachkenntnissen, einer speziellen Ausbildung oder einer geeigneten medizinischen Qualifikation (Heilerlaubnis) angewendet werden sollte.
Die Hypnose sollte nicht bzw. nur mit besonderen Kenntnissen oder nach Absprache mit dem behandelnden Facharzt und einer entsprechenden medizinischen Qualifikation angewandt werden.

Kontraindikationen für eine Hypnose sind:

– Psychosen
– Persönlichkeitsstörungen
– Epilepsie oder anderen Anfallserkrankungen
– Herzerkrankungen
– Erkrankungen des zentralen Nervensystems
– Thrombose(n)
– Depressionen (bestimmte Arten)
– AD(H)S (bestimmte Formen)
– Akuter oder subakuter Herzinfarkt oder Schlaganfall
– bei geistig behinderten Menschen
– Suchterkrankungen (Drogenabhängigkeit, Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit)
– bei Einnahme von Psychopharmaka
– Schwangerschaft (Anwendung nur mit bestimmten Hypnose-Techniken und durch speziell dafür ausgebildete Therapeuten)

Aus ethischen bzw. rechtlichen Gründen sollte Hypnose auch bei folgenden Umständen nicht angewendet werden:

– bei Kindern und Jugendlichen (ohne ausdrückliche Genehmigung des gesetzlichen Vertreters)
– bei Menschen mit Glaubenskonflikten (einige Religionen sehen Hypnose als Zauberei an)
– bei Menschen, die Angst davor haben, hypnotisiert zu werden
– bei Menschen, die nicht hypnotisiert werden möchten
– bei Menschen, die nicht wissen, dass man sie hypnotisieren möchte

Kontakt

Email: info@endlich-nichtraucher.online
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